Der nächste Spieltag

 

Hagen Huskies auf facebook - hier gibt es aktuelle Neuigkeiten und Fotos

!!Der Spielbetrieb im NBV und in der Region Osnabrück war bis zum 20.01.22
eingestellt,
die Regionsteams der Huskies starten aber frühestens wieder nach den Zeugnisferien
am 05./06.02.22!!

Unser Hygienekonzept für die Sporthalle (Saison 21/22)

Aktuell finden nur die Spiele der 2.Regionalliga
der Damen und die Oberligaspiele der Herren gemäß 2G+ statt.
Zuschauer sind zur Zeit nicht zugelassen!

Der nächste Spieltag:

 

Datum

Zeit

Liga

Heim/Ort

Gast

Referees

Coach

Anschr./Zeitn.

 

   

 

 

 

 

 

Sa. 22.01.

16:00
18:30

OLHW
2.RLNDW

HSV I
HSV I

BG Achim I
E.Braunschw. II

n
abgesagt!!

Bensmann

3x 1.Damen

 

 

 

 

 

 

 

 




Basketball

Willkommen bei den Hagen Huskies!

Nach der Einweihung der neuen Sporthalle im Jahr 1972 gründete sich die Basketball-Abteilung des Hagener SV, die seit vielen Jahren zu den 100 größten Basketball-Vereinen des DBB zählt (Platz 55 im Jahr 2014). Leistungsorientierte Jugendarbeit führte u.a. die Damen zwischen 2002 und 2009 in die 2.Bundesliga-Nord, wo man 2007 sogar die Meisterschaft gewinnen konnte.
Die 1. Damen sind 2015 als Oberligameister wieder in die 2. Regionalliga aufgestiegen, die 1. Herren spielen derzeit in der Oberliga Niedersachsen. Im Jugendbereich konnte man bisher neben vielen Meisterschaften auf Bezirksebene mehrere Niedersachsentitel und eine Norddeutsche Meisterschaft (DJW - 1997) gewinnen. 2020 wurden die Titel 107 + 108 seit Abteilungsgründung erreicht.
Größter Erfolg war 2004 die Deutsche Vizemeisterschaft der U20W! Viele Berufungen in die Niedersachsenauswahl und sogar in diverse Jugendnationalteams bestätigen die gute Arbeit der breit aufgestellten BB-Abteilung im HSV. Aktuell spielt der im Hagener SV ausgebildete Philipp Herkenhoff für Vechta in der Bundesliga und wurde jetzt erstmals in die Herren - Nationalmannschaft berufen.
Die Tradition der Teilnahmen an internationalen Turnieren wurde auch wieder aufgenommen: Zwischen Weihnachten und Sylvester fahren stets mehrere Jugendteams zum Limfjords Cup nach Lemvig in den Norden Dänemarks.

March Madness am Teutoburger Wald

Geschrieben von Peter Prien.

 

Während im Mutterland der weltweit meistgespielten Mannschaftsballsportart eine ganze Nation dem Final Four im College Basketball entgegen fiebert, stehen nach dem letzten Punktspieltag in der Westoberliga Niedersachsen die Meisterteams schon fest. Sowohl bei den Damen als auch bei den Herren heißt der Meister Hagener SV.

Dabei sah der Spielplan zum Saisonende bei den Damen das Derby zwischen den punktgleich mit nur einer Niederlage die Tabelle anführenden Huskies und SF Oesede vor, das bei entsprechender Werbung im Vorfeld die Basketballfans im Südkreis elektrisierte. Ca. 300 Fans füllten die Tribüne im Huskies-Zwinger fast wie zu besten Zweitligazeiten und sorgten für entsprechende Stimmung. Allerdings sorgte die Kulisse bei den Gastgeberinnen auch für reichlich Nervosität, denn obwohl man sich in den ersten beiden Vierteln viele gute Wurfpositionen erkämpfte, fehlte den jungen Huskies die Kaltschnäuzigkeit im Abschluss. Auch bei den Freiwürfen fehlte die nötige Ruhe. So ging man mit einem 29:38 Rückstand in die Pause.

Die Ansprache der Trainer Martin Herbermann und Peter Prien fand indes ihre Adressaten. Wie ausgewechselt spielten die HSV-Damen, der Dreipunktewurf der jüngsten Spielerin auf dem Parkett, Judith Rethmann, wirkte wie ein Aufbruchssignal. In der 27. Minute glich Hagen aus, Ende des dritten Viertels hieß es 50:45. Im letzten Abschnitt wehrte sich Oesede vor allem durch Punkte der Ex-HSVerinnen Telkamp und Thamm und erkämpfte sich sogar noch einmal die Führung zum 63:62. Doch die Huskies ließen nicht mehr locker, sieben Punkte in der letzten Spielminute brachten den 69:63 Endstand, der von Team und Zuschauern entsprechend gefeiert wurde.


Bei den Herren war die Spannung indes raus. Ganz einfach, weil die Huskies bereits vor diesem Spiel als Meister feststanden, hatte man doch den direkten Vergleich gegen das punktgleiche Team aus Cuxhaven gewonnen. Der Osnabrücker TB, im Kern ein Team von Ex-Bramschern, wegen Einsatz eines nicht spielberechtigten Akteurs mit mehrfachem Punktabzug bestraft, zeigte sich hoch motiviert und legte gleich im ersten Viertel den Grundstein zum Sieg, der zwar beim 39:39 Halbzeitstand und beim 59:60 in der 36. Spielminute in Gefahr geriet, am Ende aber mit 68:59 verdient war. Da den HSV-Herren in den letzten Spielen verletzungsbedingt gleich bis zu fünf Stammspieler fehlten, ist es umso höher zu bewerten, dass das Team von Coach Marc Bensmann nach dem Wiederaufstieg in Niedersachsens höchste Spielklasse am Ende sogar die Meisterschaft erringen konnte!

 

Fotos: Peter Leuenberger

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