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Fussball

Die Fußballabteilung des Hagener SV ist eine der größten im Fußballkreis Osnabrück-Land und besteht seit der Gründung des Vereins im Jahr 1920. Zu den Erfolgen des „Kleinen HSV“ gehören u.a. die Titel in den 1970er Jahren, als die 1. Herren drei Meisterschaften gewann und den Sprung aus der Kreisliga bis in die Verbandsliga schaffte. Bis zu 1000 Zuschauer „pilgerten“ in dieser Zeit zum Hagener Sportplatz, um die Tore ihrer Jungs zu bejubeln. Im Jugendbereich bildet der Hagener SV seit der Saison 2014/15 eine Spielgemeinschaft mit dem Nachbarverein Spvg. Niedermark.

Corona-Regeln für Sportplatz-Besucher

Geschrieben von Ehrenbrink, Sebastian am .

 

Von Torben Plogmann

Wir Fußballer freuen uns, dass wir nach so langer Zeit ohne Wettkämpfe endlich wieder im Spielbetrieb sind. Wir begrüßen daher alle Spieler, Trainer und Zuschauer im Sportzentrum in Hagen.
 
Wie wir alle bestens wissen, unterliegt der Spielbetrieb behördlichen Vorgaben. So wurden die Trainer und Spieler des Hagener SV im Vorfeld über die Grundsätze informiert und sensibilisiert. Für die Zuschauer im Sportzentrum gelten die Corona-Regeln wie überall anderswo auch.
  • Heißt: Wir halten Mindestabstände ein. Beide Sportplätze sind offen und weiträumig genug dafür.
  • Heißt: Hygiene. Die Toiletten sind geöffnet und mit ausreichend Seife und Desinfektionsmittel bestückt.
  • Heißt: Nasen-Mund-Schutz da, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wie z.B. in der Nähe des Kiosks oder auf den Toiletten.
  • Heißt: Die Kontaktdaten der Zuschauer werden bei den Heimspielen der 1. Herren am Haupteingang erfasst. Die Daten werden für den Ernstfall erhoben und spätestens nach 4 Wochen wieder vernichtet.  
  • Heißt: Wir gehen davon aus, dass zu den Heimspielen der 1. Herren mehr als 50 Zuschauer kommen und daher Sitzplätze einzunehmen sind. Der HSV wird Sitzmöglichkeiten bereitstellen, aber bittet darum, dass die Zuschauer - wenn vorhanden - ihren eigenen Campingstuhl mitbringen.

Wir werden niemanden zwingen können, sich daran zu halten, bitten aber eben drum, da wir den Fußball lieben und die Freude daran auch in der Corona-Zeit erhalten bleiben soll.

Foto/Grafik: Sebastian Ehrenbrink

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